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Sicherheit im Griff
Der einbruchhemmen- de Fenstergriff „AutoLock“ mit elektronischen Kom- ponenten verriegelt sich automatisch, sobald er in die „Geschlossen“-Stellung gedreht wird, und stellt dadurch eine sinnvolle Kom- fort- und Schutz-Komponente für ein Smart Home- oder ein Smart Building-System dar. „AutoLock“ übermittelt seine veränderte Griffstellung bei jedem Betätigen an ein solches System. In der „Geschlossen“- Stellung verriegelt er sich automatisch und entriegelt sich nur dann wieder, wenn
das System (innerhalb der vom Nutzer vorgegebenen Para- meter) eine entsprechende Freigabe erteilt. Der abgeschlos- sene „AutoLock“ erfüllt laut Hersteller in Verbindung mit dem passenden Fensterelement die Anforderungen der euro- päischen Normen DIN EN 1627-1630 (Widerstandsklassen RC 1-6) und DIN EN 13126-3. Verschlüsselte Kommunika- tion zwischen Griff und System über das Protokoll EnOcean Secure trägt zusätzlich zu mehr Sicherheit im Smart Home bei. Siehe dazu auch www.hoppe.com. Foto: Hoppe AG
Zeitlose Begleiter
Neben den Serien „Hamburg“ und „Toulon“ stattet dieser Hersteller auch seine Serie „Austin“ mit Fenstergriffen mit der innovativen Technik „SecuForte®“ aus. „Austin ist konsequent linear gestal- tet und umfasst neben den Fenstergriffen mit SecuForte® auch Fenstergriffe mit flachen Rosetten – ebenfalls ausgestat- tet mit Einbruchschutz-Tech- niken – sowie Innentür-Gar- nituren mit Standard-, Mini- oder Compact-Rosette“, wird mitgeteilt. Ein Fenstertürgriff mit nahezu flächenbündi- gem Design für moderne
Hebe-Schiebetür-Anlagen ergänze die Serie um ein weiteres Beschlagelement für großflächige Verglasungen. Eine Reihe von ausdrucksvollen Farben trage zusätzlich zur modernen Anmutung der Aluminium-Serie „Austin“ bei. Sie orientier- ten sich an derzeitigen Einrichtungstrends und seien gleich- zeitig zeitlose Begleiter des modernen Wohnens. Weitere Informationen unter www.hoppe.com. Foto: Hoppe AG
Nur ein Fingertipp
Der neue „DuoFern Wandtaster 1-Kanal“ kann mit nur einem Fingertipp bis zu 16 „DuoFern“-Geräte im Smart Home steu- ern. Beim Verlassen des Hau-
ses genügt ein Tipp auf den
Wandtaster, um alle Lichter
auf einmal auszuschalten,
wenn die Geräte zum Funk-
system „DuoFern“ des Her-
stellers gehören. Darüber
hinaus kann der Wandtaster
auch in ein „Smart-Home“-
System wie den „HomePi-
lot“ eingebunden werden,
über den sich zum Beispiel
das Licht dimmen, die Hei-
zung hochfahren, die Roll-
läden herunterlassen oder die Musikanlage einschalten lässt. Besonderheit: Als batteriebetriebene Version ist der „DuoFern Wandtaster 1-Kanal“ ein flaches Aufputzgerät, das ohne Auf- wand an jeder gewünschten Stelle an der Wand aufgeklebt oder angeschraubt werden kann. Weil der Wandtaster nach DIN 49075 gestaltet ist, kann er auch über Zwischenrah- men in alle gängigen Schalterprogramme integriert werden. Detaillierte Informationen dazu unter www.rademacher.de.
Foto: Rademacher
Optisches Prinzip
Manche Rauchmelder erken-
nen sichtbare Rauchpartikel
in der Messkammer und lösen
dadurch Alarm aus. Geräte
mit doppeltem Sicherheits-
mechanismus indes erkennen
nicht nur Rauch, sondern auch
zu starke Hitzeentwicklung.
Rauchmelder dieses Herstel-
lers funktionieren nach dem
optischen Prinzip. In der inne-
ren Messkammer des Melders
befinden sich eine Leuchtdio-
de und ein Fotoelement. Die
Leuchtdiode sendet regelmäßig
Lichtblitze aus, die im Normal-
zustand nicht auf das Fotoele-
ment treffen. Tritt nun Rauch
in die Kammer ein, werden
die Lichtstrahlen zerstreut. Nun fallen sie auf die Fotolinse, wodurch sofort Alarm ausgelöst wird. Damit das nicht durch jedes Staubkorn geschieht, Brandrauch aber sicher erkannt wird, muss die Auslöseempfindlichkeit des Alarms äußerst präzise eingestellt sein. Zudem wird das Alarmsignal erst aus- gelöst, wenn nach weiteren Messungen immer noch Rauch in der Kammer festgestellt wird. Siehe dazu auch www.abus.com.
Foto: Abus
Trends
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