Die Ergebnisse einer Umfrage des Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) zur Situation im Hartwarenhandel in der Corona-Krise lassen erkennen, dass der Produktionsverbindungshandel (PVH) im März ungeachtet drohender Betriebsschließungen, Kontaktbeschränkungen und der allgemeinen Verunsicherung in der Gesellschaft ein Wachstum gegenüber dem Vorjahresmonat erwirtschaften konnte. Trotz der Beeinträchtigungen der internationalen Lieferketten sind bisher nur vereinzelt Probleme bei der Warenversorgung und der eigenen Lieferfähigkeit festzustellen. Hingegen waren im Hartwareneinzelhandel teilweise Betriebsschließungen, ganz oder teilweise, notwendig, die zu deutlichen Umsatzrückgängen führten. Für April rechnet der Hartwarenhandel sowohl im PVH als auch im Einzelhandel mit einer deutlichen Eintrübung der wirtschaftlichen Situation.

Zusammengenommen 53% der befragten PVH-Unternehmen bewerten die Umsatzentwicklung im März als viel besser (mehr als 5% Zuwachs) oder besser (bis 5% Zuwachs) als im Vorjahresmonat und 29% als etwa wie im Vorjahresmonat – dies obwohl deutschlandweit seit dem 16. März Kontaktbeschränkungen und teilweise Betriebsschließungen angeordnet wurden. Dies kann zum einen darauf zurückgeführt werden, dass über 70% der Befragten ihre stationäre Verkaufsfläche offengehalten haben und das Geschäft im B2B-Bereich von einer intensiven Außen- und Innendienstbetreuung lebt. Zum anderen ging die Arbeit auf Baustellen und in handwerklichen Betrieben nahtlos weiter und es wurden teilweise auch von Seiten der gewerblichen Kundschaft Hamsterkäufe beobachtet. Doch die Unsicherheiten nehmen zu. So fällt die Umsatzprognose für den April deutlich negativer aus. Hier prognostizieren 71% der Fachhändler eine schlechtere (bis 5% Rückgang) oder viel schlechtere (mehr als 5% Rückgang) Umsatzentwicklung als im Vorjahresmonat, 24% erwarten eine Entwicklung auf dem Vorjahresniveau für den April. Die Auftrags- und Umsatzentwicklung im Werkstatt-, Montage- und Dienstleistungsgeschäft beschrieb gut die Hälfte der Befragten mit gleichbleibend.Mehr als die Hälfte der teilnehmenden Handelsunternehmen nutzen die derzeitige Situation um den eignen Onlineshop auf- oder auszubauen.

Im Hartwareneinzelhandel ist aufgrund seiner differenzierten Ausprägung und den damit verbundenen unterschiedlichen Restriktionen seitens der Politik kein einheitliches Bild darzustellen. So musste rund ein Drittel der Händler seine stationären Verkaufsflächen schließen, andere konnten teilweise oder ganz unter den spezifischen Vorgaben geöffnet bleiben. Entsprechend wirkte sich dies auf die Umsatzentwicklung im März im Vergleich zum Vorjahr aus. Die Entwicklung ging von deutlichen Zuwächsen bis zu massiven Einbrüchen von über 50%. Im Mittel lagen die Rückgänge im hohen einstelligen Bereich.

Einen ausführlichen Bericht zur Umfrage des ZHH lesen Sie in der Ausgabe 04-2020 der Eisenwaren-Zeitung.

Manchmal werden nur wenige Schrauben benötigt, um eine Maschine zu reparieren. Die meisten Händler bieten Schrauben aber nur in Großpackungen mit mindestens 50 oder 100 Stück an – die restlichen Schrauben liegen dann die nächsten fünf Jahre unbenutzt im Regal, was für die Abnehmer höhere Anschaffungs-, Handlings- und Lagerkosten bedeutet. Abhilfe schafft hier der Online-Shop der Frantos GmbH & Co. KG: Das Portfolio umfasst circa 30.000 verschiedene DIN- und Normteile, welche alle in einer beliebigen Stückzahl bestellt werden können. Während viele Online-Shops eine eher unübersichtliche Struktur haben, sorgt eine eigens entwickelte Matrix dafür, dass bei Frantos durchschnittlich nur drei Klicks bis zur richtigen Schraube notwendig sind.

Darüber berichtet Dr. Matthias Winter, Geschäftsführer der Frantos GmbH & Co. KG in der Eisenwaren-Zeitung, Ausgabe 03-2020.

Foto: Frantos

Die Unsicherheit und die Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Folge der Verbreitung des Coronavirus zeigen bei den Verbrauchern in Deutschland im April deutlich Wirkung. Das HDE-Konsumbarometer fällt auf seinen tiefsten Stand seit Beginn der Befragungen im Oktober 2016. Die Entwicklung des Index´ stehe für den mit Abstand größten bisher verzeichneten Verlust im Laufe eines Monats, so der Handelsverband Deutscher Einzelhandel (HDE). Die Verbraucher befinden sich im Krisenmodus, die Verbraucherstimmung ist im Keller.

Das HDE-Konsumbarometer zeigt, dass das auch bei den Verbrauchern in Deutschland angekommen ist. Die Konsumstimmung ist deutlich eingetrübt. Das HDE-Konsumbarometer fällt auf seinen bisherigen Tiefstwert, gleiches gilt für die Einkommens- und Konjunkturerwartungen. Zudem machen sich mittlerweile mehr als ein Drittel aller befragten Erwerbstätigen Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz. Für die kommenden Monate ist mit einem deutlichen Rückgang des Konsums in Deutschland zu rechnen. Viele Betriebe haben geschlossen oder lassen die Produktion ruhen, immer mehr Beschäftigte sind bereits in Kurzarbeit oder werden es in den kommenden Wochen sein, die Anzahl der Arbeitslosen steigt an. Die Krise ist bei den Verbrauchern angekommen.

Die deutlich verschlechterte Verbraucherstimmung deutet zudem darauf hin, dass auch bei einer Lockerung der aktuellen Schutzmaßnahmen gegen eine schnelle Verbreitung des Virus noch mit einer längeren Zurückhaltung der Verbraucher zu rechnen ist.

Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 2.000 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei

Monaten.

Der Facheinzel- und Produktionsverbindungshandel (PVH) mit den Sortimenten der Hartwarenbranche bekommt, wie viele andere Wirtschaftszweige auch, die Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren. Fachhändler sind mit zahlreichen Herausforderungen und sich täglich verändernden Rahmenbedingungen konfrontiert, die schon in „normalen“ Zeiten für sich

Logo: ZHH

genommen die volle Aufmerksamkeit erfordern. Um die Branche und seine Mitglieder nachhaltig zu unterstützen, bewertet der Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) derzeit laufend juristische und betriebliche Themenfelder und steht in Form von mannigfaltigen Hilfestellungen seinen Mitgliedern bei der Überwindung dieser Krise tatkräftig zur Seite.

Fachhandelsunternehmen stehen seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie vor immensen Herausforderungen und der Beratungsbedarf ist hoch. Erste Fachhandelsunternehmen der Branche sind bereits von Schließungen der stationären Fläche betroffen. Dennoch: Fernabsatz und Beratung (z.B. Telefon und/oder Onlinekanäle), Abhol- und Lieferservice, Dienst- und Handwerksleistungen sowie das B2B-Geschäft werden weiterhin auf gewohnt hohem Niveau bedient. Fast täglich verändern sich die Rahmenbedingungen durch die Krise und führen zu neuen einschneidenden Entwicklungen. Auf diese muss der stationäre Fachhandel in besonderem Maße reagieren. Verunsicherte Mitarbeiter, arbeits- und zivilrechtliche Aspekte, mögliche Betriebsschließungen, Hygienevorschriften, Kurzarbeitergeld, Beantragung von Soforthilfen, uneinheitliche Regelungen von Bund und Ländern sowie kranke oder unter Quarantäne stehende Mitarbeiter – die Liste ließe sich beliebig erweitern. Diese Themenfelder müssen Fachhändler bei (größtenteils) noch laufendem Geschäftsbetrieb recherchieren, prüfen und umsetzen. Das Team des ZHH unterstützt seine Mitgliedsunternehmen und – Verbände dabei in Form von persönlicher Beratung, regelmäßigen Rundschreiben, Merkblättern, Zusammenfassungen und Linksammlungen – immer mit Branchenbezug. Fachhandelsunternehmen wird so effektiv Arbeit abgenommen und sie erhalten schnelle Hilfe bei der Orientierung im Dschungel der Institutionen, Vorschriften und Kontaktstellen.

Auch Fachhandelsunternehmen, die nicht im ZHH bzw. seinen Arbeitskreisen Mitglied sind, stehen vorübergehend und im Rahmen der Kapazitäten Beratung und Informationsmaterial zu den genannten Themen zur Verfügung. Der ZHH möchte hiermit ein Zeichen der Solidarität setzen und dabei helfen, die Hartwarenbranche in ihrer Gesamtheit gut durch die Corona-Krise zu führen.


Das E/D/E hat die Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr bekannt gegeben. Demnach hat die Gruppe in 2019 ein Handelsvolumen von insgesamt 6,3 Mrd. Euro erzielt, etwa auf dem Niveau des Jahres zuvor. Neben den europäischen Aktivitäten ist das Lagergeschäft ein Wachstumstreiber.

Der Konzernjahresüberschuss konnte leicht gesteigert werden. Mit 14,7 Mio. Euro bewegt er sich über den Ergebnissen der beiden vorherigen Jahre. Wie Dr. Andreas Trautwein, Vorsitzender der Geschäftsführung der E/D/E Gruppe betont, kann das E/D/E- die Zukunftsinvestitionen, die zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Händler im PVH notwendig sind, aus eigener Kraft finanzieren.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Eisenwaren-Zeitung, Ausgabe 02-2020.

Die Friedrich Delker GmbH steht eigenen Angaben zufolge für umfassenden Service, starke Marken und kompetente Beratung. Um sein Angebot in Europa noch zugänglicher machen zu können, hat sich das Unternehmen jetzt mit dem portugiesischen Werkzeughändler FGM als neuen Handelspartner zusammengeschlossen. Aus der Partnerschaft ergeben sich für beide Unternehmen nützliche und effiziente Synergien – das meinen jedenfalls  Martin Fix (Teamleiter International) (l.) und Georg Delker (Geschäftsführer).

Alles nachzulesen in der Eisenwaren-Zeitung, Ausgabe 02-2020.

 Foto: Friedrich Delker GmbH & Co KG

Nach offenbar kontroverser Diskussion hat der Handelsverband Deutschland (HDE) entschieden, Amazon als Mitglied aufzunehmen. Der US-Konzern bestätigte die Pläne. Im HDE organisierte Händler beklagen Wettbewerbsverzerrungen und befürchten Interessenkonflikte im Verband.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Eisenwaren-Zeitung, Ausgabe 01-2020.


Die 20. Ausgabe des BHB-Kongresses fand im Dezember in Wiesbaden statt. Etwa 500 Teilnehmer aus 216 Unternehmen diskutierten an zwei Tagen über die aktuellen Herausforderungen der Branche. Aus einem anfänglich reinen Vortragsformat hat sich der Kongress inzwischen zu einem modernen Event mit Top-Speakern, Live-Diskussionen und multimedialen Präsentationsformen entwickelt.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Eisenwaren-Zeitung, Ausgabe 01-2020.

BHB Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst begrüßt die Teilnehmer zum 20. BHB-Kongress.

Foto: BHB/Thomas Götz


Die E/D/E Gruppe hat den Wettbewerb „PVH Talent 2019 – Zeig, was Du kannst“ bereits zum vierten Mal gestartet. Kevin Seeger von der Krapp Eisen GmbH & Co. KG konnte sich am Ende eines intensiven Auswahlverfahrens des E/D/E Talentwettbewerbs gegenüber seinen Mitstreitern durchsetzen und wurde zum Sieger gekürt.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Eisenwaren-Zeitung, Ausgabe 01-2020.



Gesellschaftliches Engagement ist für die E/D/E Gruppe eine Selbstverständlichkeit. Im Fokus stehen Projekte und Organisationen, die sich um hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche der Stadt Wuppertal kümmern. In diesem Jahr feierten die E/D/E Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das zehnjährige Jubiläum der Weihnachtswunschstern-Aktion. Mit dieser Aktion zaubert die E/D/E Belegschaft seit 2010 mit ihren Geschenken ein Leuchten in Kinderaugen. Knapp 80 Kinder und Jugendliche kamen zum 10-jährigen Jubiläum am 11. Dezember ins E/D/E. Der Weihnachtsmann persönlich überreichte ihnen gemeinsam mit einigen E/D/E Wichteln die Geschenke der Kolleginnen und Kollegen. Bei der zehnten Weihnachtswunschstern-Aktion kamen insgesamt über 200 Geschenke zusammen. Diese gingen an die Kinder- und Jugendwohngruppen der Stadt Wuppertal (KIJU) sowie an die Einrichtungen der Diakonie Wuppertal – Kinder – Jugend – Familie.

Gut ausgebildeter und motivierter Nachwuchs ist für Händler von enormer Bedeutung. Darum zeichnete die hagebau auch in diesem Jahr die besten Auszubildenden ihrer Gesellschafterhäuser im Fach- und Einzelhandel aus. Neun Absolventinnen und acht Absolventen wurden in der Kooperationszentrale in Soltau geehrt. „Auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung bleiben Kaufen und Verkaufen soziale Akte. Dabei wird es zunehmend wichtig, den richtigen Nachwuchs für die Aufgaben in unseren Fachhandelsstandorten, den hagebaumärkten und WERKERS WELT Standorten zu finden und zu begeistern“, betont Christian Lübbert, Leiter hagebau Akademie. Die ausgezeichneten Auszubildenden sind: Christopher Gärtner Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co.; Dominic Hennings Richter Baustoffe GmbH & Co. KGaA; Sandra Kitzig Paul Swertz GmbH; Lea-Sophie Fensch C. J. Wigger KG; Lisa Müller Batzner Baustoffe GmbH; Lars-Hendrik Reichardt AGP Bauzentrum GmbH; Adrian Skotarczak hagebaumarkt Espelkamp GmbH & Co. KG; Manuel Laube hagebau Gebrüder Ott Baustoffe GmbH; Katharina Lück Walter Nilsson GmbH & Co. KG; Nick Erik Linda Walter Nilsson GmbH & Co. KG; Julia Senninger Josef Schwarz & Sohn GmbH & Co. KG; Antonia Kraus Josef Schwarz & Sohn GmbH & Co. KG; Annika Klarner Baumaterialien-Handelsgesellschaft Aktiengesellschaft; Simon Egger Jos. Schneider Gesellschaft mit beschränkter Haftung; René Marmillot Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. Kommanditgesellschaft; Sarah Pacula hagebau-centrum Brönner GmbH & Co. KG; Julia Wagner Bauzentrum Mayer GmbH & Co. KG.  

Traditionell zum Jahresende überreicht die Nordwest Handel AG verschiedenen sozialen Organisationen eine Spende. In diesem Jahr waren es insgesamt 12.000 Euro, die Vorstandsvorsitzender Andreas Ridder und Vorstand Jörg Simon dem Frauenhaus der Stadt Dortmund, dem Verein Löwenstarke Kinderhilfe Dortmund und dem Kinderschutz-Zentrum Dortmund, überreichen konnten. Bei der Übergabe der symbolischen Schecks in der Nordwest-Zentrale trafen Vorstandsvorsitzender Andreas Ridder und Vorstand Jörg Simon auf die Vertreter der Organisationen und kamen mit ihnen ins Gespräch. „Die jährlichen Spenden sind für uns eine Herzensangelegenheit, mit denen wir etwas an die Gesellschaft zurückgeben möchten. Wir konzentrieren uns bei unserer Unterstützung auf Projekte vor Ort. Hier haben wir den persönlichen Kontakt und wissen, dass unsere Spenden in den Organisationen Gutes ermöglichen“, so die beiden Vorstände abschließend.

Andreas Ridder, Nordwest-Vorstandsvorsitzender (l.) und Jörg Simon, Nordwest-Vorstand (r.) überreichten am heutigen Nikolaustag Spenden in Höhe von insgesamt 12.000 Euro. Es freuten sich (v.l.) Colette Prieur und Ulrike Breil (beide Frauenhaus Dortmund), Klaus Bullmann und Rolf-J. Neumann (beide Löwenstarke Kinderhilfe Dortmund) und Martina Niemann (Kinderschutz-Zentrum Dortmund).

Für 90% der deutschen Internetnutzer ist Social Media fester Bestandteil des Alltags. Eine Präsenz in den sozialen Netzwerken lässt sich für Unternehmen kaum mehr wegdenken. Und genau dafür stellt die Kooperation Eurobaustoff ihre Gesellschafter auf. „Damit es den Eurobaustoff Gesellschaftern leichter fällt, die Herausforderungen, die Social Media mit sich bringt, zu meistern, bietet die Kooperation ein Social Media Tool an. Es unterstützt sowohl beim Community Management als auch bei der allgemeinen Planung von Posts. Durch Schnittstellen zu Facebook, Instagram, YouTube und Co. werden alle Kanäle zentral in einem Tool verwaltet. Besonders bei einer Präsenz auf mehreren Kanälen bedeutet dies eine echte Zeitersparnis für die Gesellschafter“, erläutert Bereichsleiter Andreas Friederichs. Unterstützung bei der Erstellung von Inhalten bietet die Eurobaustoff ihren Gesellschaftern durch exklusive Post-Vorlagen für Facebook und Instagram. Neben Inhalten zu zentralen Maßnahmen und Kampagnen stehen beispielsweise Vorlagen zu saisonalen Themen, Sortimenten und Serviceleistungen, Stellenanzeigen oder Veranstaltungen bereit. Die Gesellschafter profitieren von rechtlich abgesichertem Content. Im Juli standen bereits mehr als 150 Vorlagen zur Verfügung, die von den Gesellschaftern nach Belieben abgeändert werden können. Foto: Eurobaustoff

Sieben auf einen Streich: Bereits zum siebten Mal in Folge hat die Nordwest Handel AG das begehrte Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ erhalten. Und auch von der Online-Plattform Kununu gab es eine Auszeichnung. Insgesamt 5.652 Auszubildende und duale Studenten aus 145 Betrieben in Südwestfalen haben dieses Jahr an der anonymen und unabhängigen Umfrage der Ertragswerkstatt GmbH teilgenommen. Nordwest erzielte dabei ein sehr gutes Ergebnis und reiht sich in die 25 % der am besten bewerteten Unternehmen ein. Transparenz und Authentizität – das bescheinigt das Gütesiegel „Top Company“ von der Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu Nordwest. Auf der Plattform können Unternehmen von ihren Mitarbeitern, ehemaligen Angestellten und Bewerbern bewertet werden. Nordwest hat das Siegel in diesem Jahr erstmalig erhalten und gehört damit zu einem Kreis von rund fünf Prozent aller auf Kununu genannten Unternehmen, die dieses Siegel tragen dürfen.


Die Würth-Gruppe verzeichnet im 1. Halbjahr 2019 einen Umsatz von 7,2 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 5,2 Prozent. Im Ausland wuchs der Umsatz um 6,3 Prozent. Die Gesellschaften in Südeuropa zeigen mit 11,8 Prozent die höchsten Wachstumsraten und entwickeln sich nach wie vor positiv. Die deutsche Gruppe erwirtschaftet einen Umsatz von 3,0 Milliarden Euro, was einem Wachstum von 3,6 Prozent entspricht. Das stärkste Wachstum im Konzern mit 13,8 Prozent verzeichnet die Geschäftseinheit Elektrogroßhandel. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, Mutterunternehmen und größte Einzelgesellschaft im Konzern, erwirtschaftet im 1. Halbjahr 2019 einen Umsatz von 1.035 Millionen Euro (+ 6,6 Prozent). Für 2019 geht das Unternehmen fest davon aus, die 2-Milliarden-Euro-Umsatzgrenze zu knacken. Das Betriebsergebnis der Würth-Gruppe liegt im 1. Halbjahr 2019 mit 340 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau (2018: 400 Millionen Euro). Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat sich im 1. Halbjahr 2019 von 77.080 Ende 2018 um 747 auf 77.827 erhöht. In Deutschland beläuft sich die Anzahl Mitarbeiter auf 24.044, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 3,2 Prozent entspricht. Im Außendienst beschäftigt der Konzern 33.585 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Die EVB BauPunkt Einkaufs- und Handelsgemeinschaft hat im Geschäftsjahr 2018 die Digitalisierung weiter vorangetrieben und den Servicebereich IT deutlich ausgebaut. Die damit verbundenen hohen Investitionen waren mit ein Grund dafür, dass die Kooperation trotz Steigerung ihres zentral fakturierten Umsatzes um 2,5 Prozent auf den neuen Rekordwert 119,8 Mio. Euro die hohen Erträge der vergangenen Jahre nicht ganz erreichen konnte. Die Verbundgruppe richtet bekanntlich ihre Gesellschafterstruktur neu aus und konzentriert sich künftig gezielt auf Unternehmen, die ein bestimmtes zentral fakturiertes Einkaufsvolumen nicht überschreiten. „Das stellt uns vor Herausforderungen, eröffnet aber zugleich viele neue Chancen“, betonte Steffen Eberle in seiner Rede bei der Jahrestagung. Im Rahmen der Jahrestagung wurde zum dritten Mal der EVB BauPunkt Lieferanten Award vergeben. Die Auszeichnung ging an die Tsurumi Europe GmbH, die 2018 im Vergleich mit den anderen Vertragslieferanten der Kooperation die beste Performance erzielt hatte.


Hitze, Feier- und Brückentage im Monat Juni haben zu einer Verschnaufpause auf den Baustellen geführt. Dies macht sich auch in den Einkaufsvolumen der Handelskooperationen bemerkbar. Die Eurobaustoff zeigt aber trotz allem eine positive Entwicklung im ersten Halbjahr und bleibt mit 4,7 % plus gegenüber dem Vorjahr voll im Plan. Das Einkaufsvolumen stieg auf 3,26 Mrd. EUR. Den größten Beitrag zu der positiven Entwicklung innerhalb des ersten Halbjahres leisteten die drei umsatzstarken Bereiche Hochbau, Tiefbau und Galabau sowie Trockenbau und Dämmstoffe. Der Warenbereich Holz und Bauelemente (plus 2,2 %) verzeichnete ebenso eine Steigerung wie die Bereiche Fliese (plus 7,3 %) und Dach und Fassade (plus 2,3 %). Auch der Einzelhandel litt unter der Hitze im Juni. Quer durch alle Produktbereiche kam es zu Umsatzrückgängen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Durch die vorangegangenen erfolgreichen Monate des Jahres 2019 konnte aber ein kumulierter Umsatz per 30. Juni von plus 1,4 % erreicht werden. „Die ersten Juli-Tage zeigen uns schon wieder, dass der alte Schwung zurückkommt. Unsere Gesellschafterhäuser ordern kräftig, unser Einkaufsvolumen ist deutlich angestiegen“, bestätigt Hartmut Möller, Geschäftsführer und zuständig für die Warenbereiche. „Wir sind sicher, dass wir die Umsatzeinbußen aus dem Juni in der zweiten Jahreshälfte auffangen und so die kräftige Entwicklung der ersten fünf Monate fortsetzen können. Denn die Baukonjunktur läuft nach wie vor auf sehr hohem Niveau.“


Nach dem wetterbedingt verkorksten Start im vergangenen Jahr 2018 kann der deutsche Baumarkthandel mit dem ersten Quartal 2019 mehr als zufrieden sein. Um insgesamt +10,5 Prozent stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten in Deutschland und erreichte dabei bereits jetzt die Vier-Milliarden-Euro-Schwelle (4,15 Mrd. Euro). Besonders bei Saatgut und Lebendgrün stiegen die Umsätze teils drastisch an, was natürlich auch dem hochwinterliche Vergleichszeitraum im Vorjahr geschuldet ist. Der deutliche Umsatzzuwachs lässt sich quer durch alle „grünen“ Sortimente bis hin zu Gartenmöbeln, aber auch in anderen Warengruppen feststellen.


Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, Mutterunternehmen der weltweit tätigen Würth-Gruppe baut ein Forschungs- und Entwicklungszentrum am Standort Künzelsau. Spatenstich war am Freitag, 29. März 2019. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 70 Millionen Euro. Auf rund 15.000 Quadratmetern entstehen modernste Labore und Werkstätten. Eine Klimakammer, neueste 3D-Drucker sowie Seismik-Prüfstände für die Dübeltechnik bieten vielfältige Möglichkeiten, um die interne Forschung nachhaltig zu stärken und voranzutreiben. Rund 250 Menschen werden im Innovationszentrum Ideen zur Umsetzung bringen. Wir wollen uns noch mehr vom Händler zum Hersteller entwickeln“, erklärt Thomas Klenk, Geschäftsführer Produkt, Einkauf und Export bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG die Motivation hinter dem Großprojekt. Der Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegt in den Kompetenzfeldern des „Weltmarktführers für Montage- und Befestigungsmaterial“: Verbindungstechnik, Schrauben, Dübel, Chemie, Maschinen und Systeme. Hier verfügt Würth bereits heute über eigenes Know-how aus dem Herstellerbereich – rund 25 Prozent aller Produkte werden bereits heute im Konzern selbst produziert

v.l.n.r. Jürgen Graf, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Thomas Klenk, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, Bernd Herrmann, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe, Dr. Matthias Neth, Landrat des Hohenlohekreises, Benjamin Würth, Mitglied Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe, Sebastian Würth, Mitglied Beirat der Würth-Gruppe, Maria Würth, Mitglied Kunstbeirat, Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG und Christoph Blessing, Leiter bei der Niederlassung Stuttgart bei Obermeyer Planen + Beraten

Foto: Bildnachweis: andi Schmid


Am Samstag, 9. März 2019 feierte das Team des Würth Family Store gemeinsam mit rund 2.700 Besuchern die Wiedereröffnung des neuen Würth Family Store auf der Königstraße 3 in der Stuttgarter Innenstadt. Aufgrund andauernder Sanierungsarbeiten am alten Standort war ein Umzug nötig gewesen. Auf einer Verkaufsfläche von rund 200 Quadratmetern bietet Würth Privatkunden künftig wieder beste Würth Qualität. Die Gäste konnten während der beeindruckenden Show eines Kettensägen-Künstlers beobachten, wie aus einem einfachen Holzblock ein Kunstwerk entsteht, an einer Wand um die Wette schrauben und tolle Preise gewinnen oder einfach nur durch den Store schlendern und das Würth Heimwerkersortiment erkunden. Im Würth Family Store Stuttgart ist "kompromisslose Würth Qualität" bereits seit Februar 2017 für Privatkunden erhältlich: Von Handwerkzeugen und Maschinen, über Workwear von Würth MODYF bis hin zu exklusiven Geschenkideen bietet der Store ambitionierten Heimwerkern und Bastlern eine Auswahl an exklusiven Würth Produkten.


Der Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) hat auf seiner Delegiertenversammlung sein Präsidium neu gewählt: Dr. Paul Kellerwessel, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Aug. Hülden GmbH + Co. KG aus Köln, zum Präsidenten, Kai-Uwe Meyer, Vorstand der Lerbs AG aus Stuhr/Bremen, zum Vizepräsidenten. Neu ins Präsidium wurde Gerhard Kienzle, Winnenden, gewählt. In ihren Ämtern be-stätigt wurden Lars Lehmann, Bautzen, Norbert Caesar, Bremen, Martin Meesenburg, Flensburg, und Hans Hermann Hagelmann, Bad Oeynhausen. Auf der Delegiertenversammlung des ZHH stand neben der Entlastung von Präsidium und Geschäftsführung nach einer 3-jährigen Amtszeit des ZHH-Präsidiums auch die turnusgemäße Neuwahl auf der Tagesordnung. Die Vorsitzenden und Nominierten der jeweiligen Arbeitskreise stellten sich zur Wahl ins Präsidium. Die Kandidaten wurden von der Delegiertenversammlung nahezu einstimmig gewählt. Damit bilden folgende Personen für die nächsten 3 Jahre die Führungsspitze des ZHH:
Dr. Paul Kellerwessel, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Aug. Hülden GmbH + Co. KG, Köln Kai-Uwe Meyer, Vorstand der Lerbs AG, Stuhr/Bremen
Norbert Caesar, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Caesar Handelsgesellschaft mbH, Bremen
Martin Meesenburg, Geschäftsführer der Firma M. Meesenburg KG, Flensburg
Lars Lehmann, Inhaber der Firma Gartentechnik Lehmann, Bautzen
Hans Hermann Hagelmann, Inhaber der Firma 3H-con Unternehmensberatung, Bad Oeynhausen
Gerhard Kienzle, Senior Chef der Firma Häussermann GmbH & Co. KG, Winnenden

Foto: ZHH


Seit dem 8. März 2019 ist es amtlich. Die bereits im Dezember vorigen Jahres von der EUROBAUSTOFF Zentrale angekündigte Umfirmierung der BEZ Baustoff-Einkaufs-Zentrale GmbH, Wien, ist vollzogen und im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien festgeschrieben: Die bisherige BEZ positioniert sich damit ab sofort unter dem Namen EUROBAUSTOFF Österreich GmbH, Wien. Der Firmensitz bleibt der selbe – MGC Office Park im 3. Wiener Bezirk. „Wir freuen uns“, so Hartmut Möller, der in Personalunion sowohl Geschäftsführer der EUROBAUSTOFF Österreich GmbH als auch der Muttergesellschaft EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Bad Nauheim, ist, „dass diese Änderung endlich vollzogen ist und wir mit zusätzlichem Schwung unser komplettes Leistungsportfolio anbieten können.“


Positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Einigung der EU-Institutionen auf Regelungen für einen faireren internationalen Online-Handel. So soll in Zukunft eine neue EUMarktüberwachungsverordnung dafür sorgen, dass beim Verkauf von Waren über internationale Online-Marktplätze klare Verantwortlichkeiten für Verstöße gegen Vorgaben zur Produktsicherheit gelten. „Für die nicht den EU-Vorgaben entsprechenden Waren konnte bisher oft niemand verantwortlich gemacht werden. Denn häufig kommen die Händler aus Fernost. Das verzerrt den Wettbewerb mit heimischen Händlern, die sich eng kontrolliert an die kostspieligen Regelungen halten“, so der stellvertretende HDEHauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Die EU-Institutionen wollen deshalb nun vorschreiben, dass beim Vertrieb von Waren von Herstellern außerhalb der EU künftig auch sogenannte Fulfillment Center in die Pflicht genommen werden. Fulfillment Center sind spezialisierte Logistikdienstleister, die die Ware nach der Bestellung beim Händler aus dem Ausland annehmen und an den Endkunden versenden. Bei Direktverkäufen vom Hersteller muss zwingend ein Bevollmächtigter als Ansprechpartner für die Überwachungsbehörden benannt werden.


Das internationale Research-unternehmen Top Employers Institute zeichnete OBI aufgrund seiner herausragenden Mitarbeiterorientierung als einen der Top Employer 2019 aus. Unternehmen, die als Top Employer zertifiziert sind, setzen sich dafür ein ihre Mitarbeiter in das Zentrum des unternehmerischen Handelns zu stellen und ihnen ein herausragendes Arbeitsumfeld zu bieten. Im Rahmen der jährlich weltweit durchgeführten Untersuchung erhielten über 1.500 Unternehmen in 118 Ländern die begehrte Auszeichnung. OBI erreichte trotz einer wachsenden Wettbewerbssituation bei der Auszeichnung einen hervorragenden Platz 14 von insgesamt 122 zertifizierten Unternehmen.


Technische/r Fachkaufmann/-frau für Beschlagtechnik – Seminarteil I: 18. bis 22. März 2019, Siegen; Seminarteil II: 20. bis 24. Mai 2019, Wuppertal; Seminarteil III: 7. bis 11. Oktober 2019, Bad Arolsen; Seminarteil IV: 3. bis 7. Februar 2020, Wuppertal; Seminarteil V: 25. bis 29. Mai 2020, Wuppertal; Seminarteil VI: 26. bis 30. Oktober 2020, Wuppertal

2.950 Euro für ZHH-Mitglieder (sonst 3.200 Euro)

Technischer/r Fachkaufmann/-frau für Bauelemente – Seminarteil I: 13. bis 17. Mai 2019, Raum Bielefeld; Seminarteil II: 14. bis 18. Oktober 2019, Raum Bielefeld; Seminarteil III: 17. bis 21. Februar 2020, Wuppertal; Seminarteil IV: 15. bis 19. Juni 2020, Raum Bielefeld; Seminarteil V: 9. bis 13. November 2020, Wuppertal

2.750 Euro für ZHH-Mitglieder (sonst 2.980 Euro)

Fachberater/in für Sicherungstechnik – Seminarteil I: 6. bis 10. Mai 2019, Siegen; Seminarteil II: 2. bis 6. September 2019, Wuppertal; Seminarteil III: 23. bis 27. März 2020, Wuppertal

1.500 Euro für ZHH-Mitglieder (sonst 1.730 Euro)

Technische/r Fachkaufmann/-frau für Verbindungs- und Befestigungstechnik – Seminarteil I: 20. bis 24. Mai 2019, Stuttgart; Seminarteil II: 7. bis 11. Oktober 2019, Hamburg; 27. bis 31. Januar 2020, Wuppertal

1.990 Euro für ZHH-Mitglieder (sonst 2.250 Euro)   


Am Donnerstag, den 14. Februar 2019, lädt der Gartenfachmarkt Düsing in Gelsenkirchen alle gewerblichen Kunden, Kommunen, Wirtschaftsbetriebe und Bauhöfe von 9.00 bis 16.00 Uhr zur großen Hausmesse ein. Während der Veranstaltung werden zahlreiche Neuheiten in der Gartenpflege vorgestellt und es können neue Produkte und Geräte bekannter Markenhersteller wie z.B. Husqvarna, Stihl, Sabo, Echo, Herkules, Compo, Cuxin, Flora/Förster und Ideal ausprobiert werden. Darüber hinaus erhalten die Gäste in Vorträgen von Rootbarrier, Zacho und Birchmeier wertvolle Tipps für die Anwendung in der Praxis. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgt die Nobelgrillmarke Napoleon. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Interessierte Personen können sich über die Düsing-Homepage (www.duesing-ggg.de), per E-Mail (info@duesing-ggg.de) oder telefonisch (0209-5800112) anmelden.


Die Hilti Gruppe hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem Umsatzwachstum von 10,7 Prozent auf CHF 5,6 Mrd. abgeschlossen. Ohne Akquisitionseffekte lag die Steigerung bei 9,7 Prozent. «2018 war ein wichtiges Jahr für die Hilti Gruppe. Wir haben signifikant in Innovationen, Marktreichweite und unsere Infrastruktur investiert und damit die Basis für langfristig profitables Wachstum geschaffen. Mit der zweistelligen Umsatzsteigerung haben wir unser Ziel erreicht, müssen allerdings aufgrund der anhaltenden handelspolitischen Spannungen eine abnehmende Wachstumsdynamik beobachten», zieht CEO Christoph Loos ein erstes Fazit. Der Gruppenumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 10,7 Prozent auf CHF 5,6 Mrd. In Lokalwährungen lag die Zunahme bei 9,8 Prozent. In Europa erzielte Hilti ein erfreuliches Wachstum von 10,6 Prozent in Lokalwährungen. Einzige Ausnahme war Großbritannien, wo der angekündigte Brexit auch die Bauindustrie spürbar verunsichert. In Nordamerika (+10,4%) konnte der Umsatz erneut zweistellig gesteigert werden und in Lateinamerika setzte Hilti den Aufwärtstrend mit einem Plus von 8,6 Prozent fort. In Asien/Pazifik lag das Wachstum bei 7,0 Prozent. Trotz des teilweise schwierigen Umfelds in Ländern wie der Türkei, Russland oder Saudi-Arabien erreichte die Region Osteuropa / Mittlerer Osten / Afrika eine Umsatzsteigerung von 9,3 Prozent.


Zum 19. Mal ruft der Arbeitskreis Werkzeuge (AKW) im Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) die Branche zum Jahresbeginn dazu auf, ihre wichtigen Lieferanten aus den Bereichen Handwerkzeuge, Präzisionswerkzeuge, Betriebseinrichtung, Befestigungstechnik, Arbeitsschutz, Schleif-/ Trennmittel und Messwerkzeuge zu bewerten. Zum ersten Mal kommt in diesem Jahr der Bereich chemische Produkte hinzu, der im PVH und Fachhandel eine zunehmende Rolle spielt. Auch die Beurteilungskriterien wurden den veränderten Anforderungen angepasst und um die „Daten- und Digitalisierungsqualität“ ergänzt.  Somit sind folgende Kriterien zu bewerten:

o Fachhandelstreue

o Realisierte Marge

o Abverkaufsunterstützung

o Produktinnovation

o Reklamationsverhalten und

o Daten- und Digitalisierungsqualität

Mitte Januar wird der Wahlbogen an rund 1.500 Fachhändler aus dem gesamten Bundesgebiet versandt. Einsendeschluss ist der 16. Februar 2019. Unter allen Teilnehmern, die einen ausgefüllten Fragebogen zurückschicken, wird ein Freiplatz für den 5. PVH-Kongress am 08. / 09. März 2019 in Köln verlost. Anlässlich des dortigen Branchentreffs am 08. März 2019 im Brauhaus Früh wird die Ehrung der drei am besten platzierten Partner jedes Bereiches stattfinden. Der Wahlbogen steht ab Mitte Januar 2019 auf der Internetseite des ZHH unter www.zhh.de zur Verfügung.


Zukünftig entwickelt und produziert Würth seine Akku-Maschinen selbst. Gemeinsam mit dem Unternehmen Techtronic Industries Co. Ltd. hat Würth ein Joint Venture gegründet. Das gemeinsame Unternehmen trägt den Namen Würth Master Power Tools LTD. mit Sitz in Hongkong, China. Seit Dezember 2018 besitzt Würth eine Mehrheitsbeteiligung an einem Joint Venture mit dem Unternehmen Techtronic Industries Co. Ltd. (TTI). Die zuständigen Kartellbehörden haben der Kooperation zugestimmt.


Heute Mittag meldet die Eurobaustoff Zentrale in Bad Nauheim, dass sie ihr Einkaufsvolumen aus dem Jahre 2017 in Höhe von 6,106 Mrd. EUR überschritten hat und nun an den letzten rund 19 Arbeitstagen im Fachhandel gemeinsam mit ihren Gesellschafterhäusern ein kräftiges Plus herausarbeiten will – sofern das Wetter auch im Dezember noch baufreundlich bleibt.


toom bringt gemeinsam mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe zweite Heimwerker-Broschüre in „Leichter Sprache“ heraus. Am 3. Dezember 2018 ist der „Internationale Tag der Menschen mit Behinderung“. Barrieren abbauen gilt auch für das Thema Selbermachen. Ob im Haus, in der Wohnung, im Garten oder auf dem Balkon – etwas mit den eigenen Händen selber zu machen bringt Spaß und macht stolz. Doch damit das für alle Menschen möglich ist, müssen Hindernisse abgebaut werden. toom und die Lebenshilfe stellen daher drei beliebte Heimwerkerthemen vor – erklärt mit vielen Bildern und in Leichter Sprache. Bereits seit 2014 arbeitet toom mit der Bundesvereinigung und mit vielen lokalen Einrichtungen der Lebenshilfe partnerschaftlich zusammen.


Heute startet die diesjährige OBI Weihnachtskampagne. Unter dem Kampagnenmotto „Alles dreht sich um den Baum“ setzt Obi den Weihnachtsbaum und den zugehörigen Weihnachtsschmuck in den Fokus. Im TV-Spot zeigt sich dies in der besonderen Technik einer 360°-Kamerafahrt, bei der unterschiedliche Weihnachtswelten und Stile scheinbar ohne Schnitt miteinander verbunden werden. Im Produktfokus der Kampagne steht neben der klassischen Nordmanntanne, die in mehreren Größen angeboten wird, auch die Vielfalt an Dekorations- und Weihnachtsschmuckartikeln. Dafür wird das Sortiment um eine Vielzahl individueller weihnachtlicher Schmuckelemente und Dekorationsartikel erweitert. Der Kampagnen-TV-Spot wird medial ergänzt durch Printanzeigen, Plakat-Motive sowie digitale Maßnahmen. Der Zeitraum erstreckt sich vom 22. November bis 23. Dezember dieses Jahres. Marktindividuelle Maßnahmen, wie Marktevents und Nikolausaktionen, finden im Dezember statt. So kann beispielweise am 01. Dezember der Biber in teilnehmenden Märkten angetroffen werden.


Der Baumarkthandel in Deutschland hat in den ersten neun Monaten 2018 einen Gesamtbruttoumsatz von 14,39 Milliarden Euro erwirtschaftet und damit zum Abschluss des 3. Quartals ein Umsatzwachstum von 1,3 Prozent im Vorjahresvergleich erzielt. Auch auf bereinigter Verkaufsfläche konnte die Branche einen Umsatzzuwachs von 1,0 Prozent realisieren. Im 3. Quartal verzeichnete die Branche mit einem Gesamtbruttoumsatz von 4,62 Milliarden Euro ein geringes Umsatzplus von 0,3 Prozent. Die aktuellen Marktzahlen gab der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) am 15. November 2018 basierend auf dem Total-Store-Reporting der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bekannt.