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Eisenwarenmesse im Frühjahr 2021

Als die wichtigste internationale Business-Plattform der Hartwarenbranche soll vom 21. bis 24. Februar nächsten Jahres die Internationale Eisenwarenmesse in Köln stattfinden. Die Koelnmesse hat dafür in ein umfassendes Hygienekonzept investiert.

Einen Tag nachdem von Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit den Ministerpräsidenten der Länder beschlossenen Teil-Lockdowns für Deutschland hat die Koelnmesse gestern die Hartwarenbranche auf die Internationale Eisenwarenmesse im nächsten Frühjahr eingeschworen. „Wir sind dazu da, Begegnungsstätten zu kreieren. Wir haben beachtliche Investitionen in die Infrastruktur unserer Hallen, in die Themen Gesundheit, Hygiene aber auch Digitalisierung gemacht“, erklärte Oliver Freese, COO der Koelnmesse. Sein Unternehmen sei sehr weit vorne, was die Digitalisierung von Veranstaltungen betrifft, and davon werde auch die Eisenwarenmesse profitieren, so Frese. Höchste Sicherheit soll das umfassende Hygienekonzept mit der Bezeichnung „#B-SAFE4business“ gewährleisten. Bestandteil des Konzepts sind hochmoderne Belüftungsanlagen, auf fünf Meter verbreiterten Gängen und zwei zusätzliche Messehallen, die persönliche Begegnungen mit Abstand ermöglichen.

Die Internationale Eisenwarenmesse soll als eine der ersten hybriden Messen ein sicheres Live-Event mit einer Online-Plattform verbinden. Die Themenvielfalt sowie das Event- und Workshop-Programm stoßen bei den Ausstellern auf große Resonanz. Bislang hätten sich 2.762 Unternehmen angemeldet, so die Veranstalterin darunter internationale Player wie Metabo mit der CAS Gruppe, Gesipa, Hazet, Pferd Rüggeberg, Proxxon, Prebena, Reyher, Scheppach, Stanley Black & Decker, Wiha, Witte und Kukko. Auf die Besucher warten innovative Lösungen für E-Commerce, 5G und 3D-Druck sowie einzigartige Produkt- und Technologie-Neuheiten.

Für jeden, der sich für die Zukunft der Hartwarenbranche und die neuesten Trends interessiert, ist die Internationale Eisenwarenmesse ein Muss –schon aufgrund des innovativen hybriden Veranstaltungsformats aus Präsenz- und Online-Event. Die für erfolgreiche Messen so elementaren physischen Produktpräsentationen und hochkarätigen Networking-Formate werden durch spannende digitale Angebote ergänzt. So will die Eisenwarenmesse noch mehr Reichweite generieren und den Ausstellern zusätzliche Business- Chancen und ein breiteres Spektrum an Besuchern bieten - national und international. Auch im nächsten Jahr präsentiert sich daher wieder der gesamte Hartwaren-Industriemarkt.

Neue Themenplattformen und innovative Sonderschauen bieten auf der Eisenwarenmesse 2021 Mehrwert für Aussteller und Besucher. In der „eCommerce area“ dreht sich alles um den Megatrend Digitalisierung des Handels – mit innovativen, disruptiven Lösungen und Strategien für Payment, Shopsysteme, Enterprise Resource Planning (ERP), Hosting, Search Engine Optimization (SEO) sowie Multichannel. Auf der Expo am 23. und 24.Februar präsentieren sich auch Online-Riesen wie Facebook, eBay sowie Business-Anbieter wie Shopware.

Foto: EZ/Mau