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Eurobaustoff verzeichnet deutliches Umsatzplus

Die Kooperation Eurobaustoff hat die Zahlen für die ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. Ein Einkaufsvolumen von 5,67 Mrd. Euro bedeutet ein Umsatzplus von 10,8 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

„Wir können keine negativen Effekte in Folge der Corona-Pandemie im operativen Geschäft unserer Eurobaustoff Fachhändler feststellen. Die Geschäfte bei unseren Gesellschaftern laufen weiterhin sehr gut“, teilt Dr. Eckard Kern, Vorsitzender der Eurobaustoff Geschäftsführung, mit Blick auf die aktuellen Quartalszahlen mit.

Einen großen Anteil an dem Umsatzplus per 30. September habe die Entwicklung im Warenbereich Tiefbau/Galabau gehabt. Besonders die Sparte Galabau profitiere von der anhaltenden Investition der Eigenheimbesitzer in die Außenbereiche. Darauf aufbauend schließt der Warenbereich in den ersten neun Monaten des Jahres mit einem Plus von 17,3 Prozent ab.

Den nominal höchsten Zuwachs verbucht der Warenbereich Fliese, der eine anhaltend stabile Entwicklung auf einem hohen Niveau erreicht, die sich mit einem Umsatzplus von 20,8 Prozent widerspiegelt. Zu berücksichtigen hierbei sind jedoch Sondereffekte durch Veränderungen im Gesellschafterkreis. Der Einzelhandel hat ein Umsatzplus von 17 Prozent zu verzeichnen.

Für den weiteren Jahresverlauf zeigt sich die Geschäftsführung insgesamt positiv gestimmt. „Es bleibt abzuwarten, wie sich die jüngste Entwicklung der Corona-Pandemie nun auf die letzten drei Monate des Jahres niederschlägt,“ so Kern. Und weiter: „Eine Einschätzung für 2021 abzugeben, fällt angesichts der aktuellen Entwicklung schwer. Grundsätzlich verfestigt sich unsere bereits zum Halbjahr abgegebene Einschätzung zur Lage der Bauwirtschaft. Das Bauvolumen im Gewerbebau schwächt sich weiter leicht ab und es werden aktuell mehr Aufträge abgearbeitet als neue hinzukommen. Wir rechnen im Gewerbebau mit entsprechenden Auswirkungen auch für 2021.“

Foto: Eurobaustoff