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                                 Keller & Kalmbach, Spezialist für Verbindungselemente, Befes- tigungstechnik und intelligentes C-Teile-Management, hat be- reits zum zweiten Mal die Kapazität seines Zentrallagers und Distributionszentrums im bayerischen Hilpoltstein erweitert. Jungheinrich wurde damit beauftragt, im dortigen Kartonla- ger bis Ende 2023 neben den sechs bestehenden Gassen des automatischen Kleinteilelagers (AKL) vier neue zu errichten. „Wir haben über all die Jahre kontinuierlich gemeinsam an der Optimierung des Lagers gearbeitet und bereits mit der ersten Erweiterung im Jahr 2016 die Kapazitäten verdoppelt“, be- richtet Robert Schad, Senior-Projektleiter technischer Vertrieb ASRS bei Jungheinrich. „Damals haben wir bereits die nächste Erweiterung eingeplant.“ Insgesamt installierte Jungheinrich 79.968 zusätzliche Kartonstellplätze (+ 25 %) durch die Er- weiterung auf dem 44.000 qm großen Gelände in Hilpoltstein, auf dem neben Paletten- und Kartonlager zwei Tablar-Lager- systeme für einen reibungslosen Materialfluss sorgen. Dank entsprechend ausgelegter Kommissionierarbeitsplätze lassen sich Paletten und Kartons kombiniert verarbeiten und präzise Kundenanforderungen umsetzen. Keller & Kalmbach bedient Kunden aus der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Bahn-, Land- und Bauma- schinenindustrie.
Jungheinrich lieferte für die aktuelle Lagererweiterung vier Re- galbediengeräte und die Kartonfördertechnik, jeweils inklusive Steuerung und Visualisierung. Außerdem zählen der Regal- Stahlbau (55 × 12,5 × 14,3 m), das Projektmanagement und das Jungheinrich WMS zum Lieferumfang der Hamburger. Da im Jahr 2016 die Lagerhalle weitsichtig konzipiert wurde, stan- den bei dem Ausbau, der bereits in 2022 erfolgte, der Platz für die vier neuen Gassen, die Anlage für die Fördertechnik in der Vorzone und entsprechende Konstruktionen schon zur Ver- fügung. Die neuen Gassen wurden an die bestehende Förder- technik und die Lagerverwaltungssoftware angebunden. „Wir haben mit Jungheinrich eine langjährige und gewachsene
Partnerschaft, die sich durch Trans-
Der Kommissionierwa- gen G-Ergo flex verfügt
über einen stufenlos ver- stellbaren Federboden
und passt sich damit der Ware an, die transportiert
werden soll.
Foto: Gmöhling
SCHWERPUNKT
 Anwender: Der Kommissionierer muss sich nie bücken, um an die Ware zu kommen – das schont den Rücken, spart Zeit und dadurch Geld. Ein weiterer Vorteil des Federbodenwagens beim Kommissionieren ist die geringere Fallhöhe am Sorter, was Warenschäden verringert. Viele Optionen wie z. B. Größe, Feder- kraft, Fahrwerk und andere Extras wie Griffe, Leitern, Stoßpuffer und Schiebehilfen werden individuell an die Anforderungen des Kunden angepasst.
Jungheinrich
Die elektrischen Schubkarren der Firma Makita sor- gen für Entlastung bei der körperlichen Arbeit. Foto: Makita
parenz und hohes gegenseitiges Vertrauen auszeichnet. Das ist für uns enorm wichtig und wir sind sehr zufrieden“, sagt Sebastian Malicki aus dem Business Innovation Team von Keller & Kalmbach.
Makita
Der Werkzeughersteller Makita wartet mit zwei neuen Schub- karren, namentlich DCU601 und DCU602, auf und sorgt damit für Entlastung bei der körperlichen Arbeit. Die Geräte funktio- nieren mit elektrischem Antrieb und können Lasten mit bis zu 300 kg transportieren. Dabei laufen sie im dritten Gang bis zu
5 km/h schnell, ein Sanftanlauf gewährleistet ruckfreies Los- fahren, und ein Rückwärtsgang erleichtert das Rangieren. Wäh-
Anz_EZ_2024_02_Breite x Höhe: 102,5x140_Anschnitt 3 mm (rundum)/CB
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