Obi setzt auf praxisnahe Ausbildung

Mit zwei praxisnahen Ausbildungsformaten fördert Obi junge Talente. Im Rahmen der diesjährigen Ausbildungs-Highlights haben rund 450 Nachwuchskräfte beim Azubimarkt und in der Azubi-Projektwoche eigenständig Verantwortung übernommen, von der Führung ganzer Märkte bis zur Umsetzung sozialer Projekte.

Obi setzt nach eigenen Angaben verstärkt auf zukunftsorientierte und eigenverantwortliche Ausbildungskonzepte. Beim Obi Azubimarkt führen die Nachwuchskräfte zwei Wochen lang einen Obi Markt in Eigenregie, während das Stammpersonal Urlaub hat oder in anderen Märkten unterstützt. In diesem Jahr fand das Format in den Regionen Nord und Ost statt. In den Märkten Dresden (rund 100 Teilnehmende) und Herford (rund 80 Teilnehmende) steuerten die jungen Talente alle Prozesse in der Kundenberatung auf der Fläche, an der Kasse, in der Logistik oder in der Marktorganisation selbstständig. Parallel dazu fand in den Regionen Süd und West die diesjährige Azubi-Projektwoche statt. Hierbei kamen rund 270 Nachwuchskräfte in 22 ausgewählten Obi Märkten zusammen, um in Kooperation mit lokalen Organisationen soziale oder nachhaltige Projekte umzusetzen.

„Bei Obi gehört das gemeinsame Anpacken und Selbermachen fest zu unserer DNA. Genau das wollen wir auch in der Ausbildung von Anfang an erlebbar machen“, sagt Meike Gansert, Team Lead Berufsausbildung & Duales Studium. „In der Projektwoche und dem Azubimarkt geben wir unserem Nachwuchs ganz bewusst den Raum, eigene Ideen umzusetzen und echte Verantwortung zu übernehmen. Zu sehen, mit wie viel Herzblut, Teamgeist und Kreativität die Teams die Märkte führen und soziale Projekte realisieren, ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend.”

Mit diesen etablierten Praxisformaten verfolgt Obi das Ziel, Nachwuchskräfte langfristig zu begeistern und sie optimal auf Fach- und Führungspositionen innerhalb der Unternehmensgruppe vorzubereiten.

Bildtext Beim Obi Azubimarkt in Herford übernahmen Nachwuchskräfte eigenständig Verantwortung und führten den Markt für zwei Wochen in Eigenregie.

Foto: Obi