Milwaukee erklärt digitales Gerätemanagement
Die Digitalisierung schreitet in vielen Bereichen zügig voran. Im Bauwesen, speziell im Werkzeugmanagement, bleibt ihr Potenzial vielfach ungenutzt. Der Hersteller Milwaukee zeigt in seinem Whitepaper auf, wie sich Werkzeuge und Maschinen digital verwalten lassen.
Werkzeuge und Maschinen werden in vielen Betrieben noch immer mit Tabellenkalkulationen oder manuellen Prozessen verwaltet. Welche Auswirkungen dies auf Produktivität und Wirtschaftlichkeit hat und welche Möglichkeiten digitales Werkzeugmanagement eröffnet, soll das aktuelle Whitepaper „Digitale Werkzeugtransformation“ von Milwaukee zeigen.
Am Beispiel des Systems „ONE-KEY“ von Milwaukee zeigt das Whitepaper, wie sich Werkzeuge und Maschinen zentral verwalten, standortübergreifend nachverfolgen und Wartungsprozesse digital organisieren lassen. Dafür stehen Funktionen wie die digitale Inventarverwaltung, Echtzeit-Transparenz durch Bluetooth-Tracking, Barcode-Scanning und Geofencing sowie automatische Wartungserinnerungen zur Verfügung. Darüber hinaus wird erläutert, wie sich Nutzungsdaten für Entscheidungen bei Ressourcenplanung, Wartung und Beschaffung nutzen lassen und wie sich das System in bestehende Projektmanagementlösungen integrieren lässt.
Das Whitepaper richtet sich an Bauunternehmen aller Gewerke, den Garten- und Landschaftsbau sowie Verantwortliche für Geräte- und Fuhrparkmanagement. Es vermittelt einen kompakten Überblick über aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung im Bauwesen und zeigt praxisnahe Ansätze auf, wie digitales Werkzeugmanagement zu mehr Transparenz, effizienteren Abläufen und einer besseren Nutzung vorhandener Ressourcen beitragen kann. Das Whitepaper steht bei Milwaukee zum kostenlosen Download bereit.
Bildtext Der Nutzen digitaler Werkzeugverwaltung geht weit über reine Arbeitserleichterung hinaus: Sie verbessert messbar die Effizienz und Zuverlässigkeit von Bauprojekten.
Foto: Milwaukee

